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Vegane Apfelballen

Schnelle gerichte für busy Alltagshelden

Ich habe selten Zeit, aufwändig zu kochen. Aber nur auswärts essen oder Fertiggerichte sind auf Dauer keine Option. Daher starte ich meine Reihe an schnellen Rezepten für hektische Tage heute mit meinem ersten Rezept: Vegane Apfelballen.

Nein, ich möchte in dieser Rubrik sicher nicht so tun, als sei ich eine große Köchin. Aber genau darum geht es: Wie den meisten berufstätigen Frauen fehlt mir oft die Zeit (und Energie) für aufwändige Gerichte. Trotzdem möchte ich mich gesund ernähren. Essen zu bestellen, auswärts essen zu gehen oder Fertiggerichte sind für mich keine Lösung für jeden Tag.

Aus diesem Grund habe ich über die Jahren einen kleinen, feinen Fundus an einfachen und schnellen Rezepten aufgebaut. Rezepte für leckere Gerichte, die nicht nur ganz fix zubereitet sind, sondern sich häufig auch in größeren Mengen herstellen und dann z.B. einfrieren lassen. Worüber ihr euch dann in Zeiten freut, die noch hektischer als sonst sind!

Den Anfang macht ein herbstlicher Snack für den Nachmittagskaffee, der sich aber auch als Frühstück eignet: Vegane Apfelballen.

Zutaten für vegane Apfelballen

vegane apfelballen

Zubereitung der veganen Apfelballen

Wie versprochen werden bei der Zubereitung weder besondere Fähigkeiten, noch viel Zeit benötigt. Das Aufwändigste an der Sache ist es, die Äpfel zu schälen und in kleine Stückchen zu schneiden. Wenn das getan ist: Alle Zutaten miteinander vermengen (falls der Teig sehr klebrig ist, etwas mehr Mehl hinzufügen) und auf Backpapier kleine Ballen formen. (Ich drücke die Ballen immer noch etwas platt.) Mit der Menge sollte es gerade so alles auf ein Blech passen.

Dann für ca. 30 Minuten bei 180°C Umluft ab in den Ofen – fertig! Ich esse sie sowohl warm als auch kalt sehr gerne. Einfach so wie sie sind oder manchmal auch ganz sündig mit einer Schicht Nutella.

 

Vegane Apfelballen

Gesündere Abwandlung des Rezepts

Dass das Rezept vegan ist, ist mir übrigens im Nachhinein aufgefallen. Ich bin weder Vegetarierin oder Veganerin, finde es aber immer gut, wenn auf tierische Inhaltsstoffe ab und an verzichtet werden kann. Vegan bedeutet jedoch mitnichten, dass ein Rezept automatisch besonders gesund ist. Um die Apfelballen gesünder zu gestalten, ersetze ich den Zucker i.d.R. durch Erythrit oder Xylit. Auf diese Weise spare ich mir den Zucker und die damit verbundenen Kalorien. Ein Versuch das Mehl komplett durch neutrales Proteinpulver (Achtung: Rezept ist damit nicht mehr vegan) zu ersetzen, ist leider gescheitert. Durch Proteinpulver werden die Apfelballen sehr trocken und schmecken nicht mehr annähernd so gut. Ich muss hier wohl noch das richtige Mehl-Proteinpulver-Verhältnis finden.

Ich hoffe sehr, dass euch mein erstes schnelles Rezept gefallen hat!

Bis bald

♡ Kristina

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