Vegan Beauty Basket OR How to make the world a little better

Vegan Beauty Basket OR How to make the world a little better

This post is exclusively written in German.

Obwohl ich keine Veganerin bin

Normalerweise poste ich sonntags nichts, doch heute möchte ich euch unbedingt die aktuelle Vegan Beauty Basket vorstellen! Vor kurzem wurde mir die Juli-Ausgabe zugeschickt. Es handelt sich dabei um eine Überraschungsbox voller Beautyprodukte, die alle zwei Monate herauskommt und ausschließlich tierversuchsfreie, vegane Kosmetik aus der ganzen Welt enthält.

Zuerst einmal: Ich bin keine Veganerin, nicht einmal Vegetarierin. Ich trage Lederschuhe und auch das Lammfell im Hintergrund ist echt. Auch, wenn es gerade trendy ist, möchte ich nicht so tun als ob. Nichtsdestotrotz kann man sich meiner Meinung nach auch als “Fleischesser” umweltbewusst verhalten und Dinge tun, die unseren Planeten ein klein wenig grüner gestalten! Über meinen Beitrag dazu, erfahrt ihr hier mehr:

5 Punkte für einen grüneren Planeten

Fleischfreie Tage einlegen: Unter der Woche esse ich fast kein Fleisch. Insgesamt esse ich eigentlich nur mit Jan zusammen Fleisch (jaja, die lieben Männer), allein ernähre ich mich sogar fast komplett vegetarisch – mit Ausnahme von Fisch. Wir sollten Fleisch bewusster genießen und uns klar mache, wie oft wir unbewusst zu Würstchen, Wurst und Co. greifen. Viele Ersatzprodukte sind mittlerweile auch sehr gut. Erst vror kurzem habe ich die vegetarische Paprika-Lyoner getestet und sie schmeckt super!

Lokal ist Trumpf: Wenn wir dann doch Fleisch essen, kaufen wir es hauptsächlich bei dem Metzer in unserem Ort. Es ist noch einer der wenigen alten Familienbetriebe, die sogar noch selbst im Hinterhof schlachten. Das übrige Fleisch wird von Bauern aus der Nähe bezogen. So werden den Tieren lange qualvolle Transportwege erspart und wir unterstützen ein Handwerk, das mehr und mehr ausstirbt. Außerdem kann man den qualitativen Unterschied schmecken! Bei der Werbung für 1,99 Euro Billigfleisch dreht sich mir mittlerweile der Magen um. Demnächst möchte ich hier außerdem mal den Wochenmarkt erkunden.

Plastik vermeiden: Es ist unglaublich, wieviel Plastikmüll sich in kürzester Zeit ansammelt! In Amerika war es noch schlimmer – der Plastiktütenirrsinn dort ist reiner Wahnsinn. Für Einkäufe gilt daher: Ich habe immer meinen guten alten Jutebeutel dabei, um auf Plastiktüten verzichten zu können.

Adopt don’t shop: Modetrends gehören in den Kleiderschrank und nicht an das andere Ende der Leine. Ich kann zwar sehr gut verstehen, wenn sich jemand in eine bestimmte Hunderasse verliebt hat und diese unbedingt haben möchte. Es gibt auch Hunderassen, die ich toll finde (und nein, überzüchtete französische Bulldoggen und Co. gehören nicht dazu). Trotzdem würde ich jedem ans Herzen legen, sich zumindest einmal im örtlichen Tierheim zu informieren, welche Hunde dort auf einen neuen Besitzer warten. – Oder einfach mal googeln, welche Pflegestellen es in der Umgebung gibt. Ich habe mittlerweile so viele liebe und wunderhübsche Hunde aus Tierheimen kennengelernt. Auch der kleine Tibetterrier-Mix meiner Eltern hat etwa ein halbes Jahr in Spanien auf der Straße gelebt und ist weder aggressiv noch sonst irgendwie verhaltenauffällig. Meine Bella stammt übrigens von der amerikanischen Tierschutzorganisation Humaine Society und ich höre ständig, was für einen hübschen Hund ich habe, obwohl sie ein Mischling ist! Falls der Weg zum Züchter für euch unvermeidbar ist: Gerne mal einen Sack Hundefutter im Tierheim vorbeibringen.

Milch-Alternativen testen: Dass den meisten Milchkühen kein wirklich schönes Leben beschert ist, ist ein offenes Geheimnis. Ganz abgesehen von der hormonellen Belastung. Erst vor kurzem haben Forscher herausgefunden, dass Milch Kinder wachsen lässt. Bei Kindern mag Milch noch gesund sein, als Erwachsene kann ich auf Wachstumshormone allerdings verzichten. Aus diesen Gründen habe ich Kuhmilch für mein Müsli durch Mandelmilch ersetzt, die auch viel weniger Kalorien hat! Mandelmilch schmeckt der Kuhmilch auch sehr ähnlich und hat nicht den Eigengeschmack von Sojamilch. Da mich dieser Sojageschmack jedoch nicht stört, greife ich bei Joghurts zu der Soja-Alternative.

Vegan Beauty Basket TheKontemporary

Und was ist in der Vegan Beauty Basket?

Aber kommen wir zurück zur Beauty-Box. Der Inhalt hat mich das erste Mal bei einer Abo-Box wirklich begeistert, weil ich wirklich mit allen Produkte etwas anfangen kann. Die Box kostet übrigens 23,30 Euro, enthält jedoch Kosmetik im Wert von über 70 Euro! Welche Produkte in Originalgröße sind genau enthalten?

  • Boho Green Rouge: Hier konnte man sich die Farbe sogar aussuchen und ich habe mich für einen Korallenton entschieden. Ich benutze nicht ausschließlich Naturkosmetik, habe aber das Gefühl, dass Rouge von Naturkosmetik-Marken besser pigmentiert ist. Ich liebe das Rouge von Alverde und auch dieses von Boho Green ist sehr intensiv – ich bin begeistert!
  • Sandorini Face & Body Shimmer Oil: Ich lieeebe Körperöle und diese mit einem leichten Schimmer ist perfekt für nackte Beine im Sommer. Ich habe es bereits bei meinem Bikini-Shooting vom Freitag (ihr findet es hier) verwendet. Zudem riecht es auch sehr angenehm!
  • Dabba Ostsee Meersalz Haarstylingspray: Über dieses Produkt habe ich mich ganz besonders gefreut, da ich mir erst ein Meersalzspray kaufen wollte. Nachdem ich jahrelang meine Haare permanent geglättet habe, verzichte ich mittlerweile hin und wieder darauf und trage sie etwas natürlicher. Das Meersalzspray ist perfekt für eine bessere Griffigkeit und leichte “Beach Waves”.
  • You & Oil Insektenstich Tupfer: Ausprobiert habe ich dieses Produkt noch nicht, da bisher kein Bedarf bestand. Trotzdem ist es sehr nützlich für den Sommer und beweist, dass die Macher der Box mitgedacht haben!
  • LM Naturkosmetik Berlin Feuchtigkeitscreme: Ein süßer pinker Flacon und eine super Feuchtigkeitswirkung. Da sie keinen Lichtschutzfaktor enthält, verwende ich sie als Nachtcreme. Der Geruch ist leider etwas enttäuschend. Da gefallen mir die Naturkosmetik-Gesichtscremes von Caudalie besser.

Fair Organic Vegan Beauty Box

…und keine Tierversuche!

Insgesamt hat mich die Box aber vollends überzeugt – und das Beste: Komplett tierversuchsfrei. Es ist ein tolles Gefühl, das kein Tier für diese Schöhnheitsmittelchen leiden musste. Habe ich euer Interesse geweckt? Dann bekommt ihr hier mehr Infos und könnt sie auch bestellen: Veganbeautybasket.com.

VeganBeautyBasketTheKontemporary

Bis bald

♡Kristina

 

– PR-Sample/ In freundlicher Zusammenarbeit mit Veganbeautybasket.com

 

9 Comments

  1. Lena
    2017-08-06 / 15:36

    Wow dein Post ist klasse! Hast mich wirklich zum nachdenken angeregt und ich werde das wirklich mal mit der Mandelmilch probieren! Ich habe jetzt eine Alternative zu Tampons gefunden.. diese sind ja auch sowas von umweltschädlich.. aber das ist ein anderes Thema.

    Ganz liebe Grüße Lena von https://allaboutliife.wordpress.com

    • Kristina
      2017-08-06 / 15:44

      Das ist toll! Ich denke jeder kleine Schritt bringt etwas 🙂
      ♡Kristina

  2. 2017-08-06 / 18:22

    Sehr interessanter Beitrag! Bei mir ist es ganz ähnlich wie bei dir – ich bin zwar keine Vegetarierin, lege aber viele fleischfreie Tage ein.
    Das Konzept der Box finde ich auch sehr interessant und die Produkte hören sich wirklich cool an 🙂

    Liebe Grüße, Caro :*
    http://nilooorac.com/

  3. 2017-08-06 / 18:50

    Liebe Kristina,
    ich habe mich in der letzten Zeit wirklich viel mit meiner Ernährung auseinander gesetzt und viel daran geändert. Ich bin genau wie Du weder Veganerin, noch Vegetarierin und doch ernähre ich mich immer öfter vegan, denn ich habe herausgefunde, dass ich keine Kuhmilch mehr vertrage und da hilft in den allermeisten Fällen eben nur der Griff zu veganen Produkten. Deswegen trinke ich auch nur noch Ziegenmilch, die ist nämlich ein wahrer Segen und ein echter Alleskönner. Wenn man sich mal die Preise im Supermarkt für einen Liter Milch ansieht, dann muss man sich wirklich nicht wundern, warum sie so belastet ist. 69 Cent ist echt schon eine Frechheit schließlich ist es ein Produkt von einem Lebewesen. Die Ziegenmilch mit 2,70 Euro ist wirklich kein Schnäppchen aber man genießt es bewusster.

    xo Rebecca

    • Kristina
      2017-08-06 / 21:35

      Da hast du völlig Recht. Gerade tierische Produkte sollten wir bewusst genießen und uns klar machen, welche Produktionsbedingungen hinter Billigpreisen stecken müssen. Ziegenmilch habe ich noch nie getestet, sollte ich vielleicht mal tun 🙂
      ♡Kristina

  4. 2017-08-06 / 21:33

    Genau wie Du bin ich weder Vegan noch Vegetarierin, aber fleischfreie Tage und Milchalternativen spielen auch bei mir eine große Rolle in der täglichen Ernährung.
    Vegane Kosmetik benutze ich gelegentlich, zum Beispiel von Lush, aber mehr aus Zufall denn aus bewußter Entscheidung.

    Linda, Libra, Loca: Beauty, Baby and Backpacking

  5. 2017-08-06 / 22:05

    Ich bin auch keine Veganerin (oder Vegetarierin). Einige vegane Produkte finde ich aber, genau wie du, auch super. Gerade im Kosmetikbereich muss man tatsächlich auf kaum etwas verzichten. Deshalb finde ich die Box echt super interessant. Werde ich definitiv im Hinterkopf behalten.

    Liebe Grüße
    Jana
    http://www.comfort-zone.net

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