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Fashiontip: 6 Fashion Don’ts for Business

2014-11-19
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\n6 Fashion Don’ts for Business

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\nViele Frauen neigen dazu zu denken, dass eine emanzipierte, erfolgreiche Businessfrau zu sein und Interesse an Mode zu haben zwei unvereinbare Dinge sind. (Es sein vielleicht, man ist eine erfolgreiche Business-Lady in der Modebranche). Ich denke aber, dass das nicht wahr ist. Natürlich sollte eine Frau für ihre Arbeit wertgeschätzt werden, aber die richtige Kleidung und ein schönes Make-Up können durchaus hilfreich sein, um die angemessene Wertschätzung zu bekommen, die du verdienst. Außerdem beweist ein für jede Gelegenheit angemessenes Outfit deine Professionalität!

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\nDie folgenden Regeln treffen auf die meisten Bürojobs zu. Wenn du neu in deinem Job bist, wirst du sehr schnell herausfinden, wie leger oder strikt der Dresscode auf deiner Arbeit ist. Aber, wenn du die folgenden „Don’ts“ vermeidest, wirst du auf jeden Fall von Anfang an einen guten Eindruck machen!
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\n1. Zu hohe Absätze
\nZuallererst möchte ich einmal festhalten, dass hohe Absätze viele Vorteile haben. Sie lassen dich aufrechter und selbstbewusster gehen. Sie lassen dich schlanker und größer wirken. Trotzdem gibt es eine wichtige Regel, wenn es um Highheels geht: Im Beruf getragen dürfen sie nicht zu hoch sein! Die Absatzhöhe sollte maximal zwischen fünf und sieben Zentimeter betragen. Alles Höhere sollte für die Afterwork-Party reserviert bleiben!
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\n2. Zu tiefer Ausschnitt
\nEin zu tiefer Ausschnitt fällt in die gleiche Kategorie wie zu hohe Absätze: Okay für’s Clubbing aber ein No Go fürs’s Business. Du willst sicherlich eine Beförderung für deine gute Arbeit bekommen und nicht für deine anderen Talente… Außerdem würde zu freizügige Kleidung möglicherweise auch noch die Gerüchteküche zum Brodeln bringen.
\nDie Tiefe des Ausschnitts sollte etwas auf der Höhe der Achselhöhlen liegen.
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\n3. Zu kurzer Rock
\nWie du siehst, geht es bei Business-Outfits ganz darum, seriös zu wirken. Du solltest zu kurze Röcke vermeiden, es sei denn, du arbeitest in einem Cheerleader-Camp! 
\nDie Mindestlänge liegt direkt über dem Knie.
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\n4. Kein Make-Up
\nZu viel Make-Up ist genauso schlecht wie gar keins zu tragen. Betrachte ein dezentes Make-Up als Ergänzung zu deinem Business-Outfit. Selbst, wenn deine innere Feministin protestiert, denke ich nicht, dass du möchtest, dass deine Kollegen von dir denken, du seist ungepflegt.
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\n5. Unordentliche Kleidung
\nDie Kleidung, die du zur Arbeit trägst, sollten eine gute Qualität haben. Es sollten keine offenen Nähte oder lose Fäden sichtbar sein. Auch wirkt ein komplettes Polyester-Outfit nicht wirklich stilvoll. Wähle Stoffe aus tierischen oder zellulosischen bzw. pflanzlichen Fasern wie Schurwolle und Kaschmir im Winter oder Seide und Baumwolle im Sommer. Wenn dein Budget begrenzt ist (qualitativ hochwertige Kleidung hat ja leider ihren Preis…) investiere zuallererst in zeitlose Klassiker, die nicht aus der Mode kommen und vielseitig zu kombinieren sind.
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\n6. Zu viel Schmuck
\nFür Business-Outfits gilt die goldene „Neun-Teile-Regel“. Das bedeutet, dass das gesamte Outfit aus nicht mehr als neun Einzelteilen bestehen sollte (inklusive Accessoires). Was bedeutet, dass du dich nicht mit Schmuck überladen solltest. Begnüge dich mit einem Minimum an Schmuck, um deinen Look zu kompletieren.
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\nBeim Durchlesen dieser ganzen Tipps, wirst du dich vielleicht fragen: Was ist eigentlich mit Trends? Kann ich mich trendy kleiden, auch wenn ich nicht in der Modebranche arbeite? Natürlich! Nur, weil man sich für den Job kleidet, muss man sich nicht unauffällig und langweilig kleiden. Ein Business-Outfit kann modisch UND seriös sein. Wenn du allerdings in deinem Beruf nicht mit Mode zu tun hast, kleide dich besser nicht von Kopf bis Fuß in den neuesten Trends. Versuche einen Mix aus trendigen Highlights und monochromen Klassiker zu finden!
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\nSome women\n tend to think that being an emancipated, successful businesswoman and \ndressing fashionably is simply incompatible with one another, but I \nthink otherwise. Of course you should be appreciated for your work, but \nthe right clothes and make-up can be very helpful in getting you the \nappropriate recognition you deserve. Dressing properly for every \noccasion also shows that you are an absolute pro!
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\nThe following rules apply to most office jobs. If you are new to the \noffice, you will find out very soon how strict or how casual the dress \ncode really is, but by avoiding these “Don’ts” in the first place, you \nwill definitely leave a good mark at the starting line.

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\n1. Heels too high

\nFirst and foremost, I would like to recognize that heels do have lots \nof benefits. They make your walk more upright and confident. They make \nyou look slimmer and taller. However, there is one important rule when \nit comes to heels: for business, they must not be too high. The height \nshould be between 5 and 7 centimeters (2 and 2,7 inches). Anything \nhigher must be reserved for the afterwork party!
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\n2. Cleavage too deep
\nA too-deep cleavage falls into the same category as heels that are too\n high. Okay for clubbing, but a no-go for business. I am sure you want \nto get a promotion for your hard work and not for your other \ntalents… Besides, revealing clothes will only attract nasty rumors. Keep\n the depth of your cleavage on the same level as your armpits.
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\n3. Skirts too short
\nYou see, business outfits are all about looking reliable. Unless you \nwork in a cheerleader camp, you should keep an eye on the length of your\n skirts. Make sure they hit right above the knee.
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\n4. No Make-Up
\nWearing too much make-up is just as bad as wearing no make-up at all. \nConsider a discreet make-up as an addition to your business wardrobe. \nEven if your inner feminist protests, I am sure you do not want your \ncoworkers to think that you don’t take care of yourself or that you are \nunkempt.
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\n5. Messy clothes
\nThe clothes that you wear for your job should be made of good quality.\n Open seams or folds must not be visible. An all-over polyester look is \nalso not very classy. Choose natural fabrics such as virgin wool, \ncashmere, or cotton and silk in the summer. If your budget is limited \n(because good quality is mostly pricey) invest in ageless classics.
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\n6. Too much jewelry
\nFor business outfits, apply one golden rule: the “nine pieces rule”. \nThis means that your whole outfit should consist of a maximum of nine \npieces of clothing (accessories included). This also means that you \nshould not overload yourself with jewelry. Keep it minimal and your \nwhole look will appear simple yet polished and put together.
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\nWhile reading all these “Don’ts” you may think: What about trends? \nAm I allowed to dress trendy for business (even if you do not work in \nthe fashion industry)? Of course you are! You don’t have to dress like \nPlain Jane. You can put on a fashionable outfit and still look \nprofessional and reliable. But, unless you work in the fashion industry, you should be careful with dressing in it-pieces from head to toe. Try to find an elegant mix of trendy highlights and monochrome classics.
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\nBis bald
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\nSee you soon
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\nXOXO
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\nKristina

4 Comments

  • Reply Carina TheGoldenAvenue 2014-11-19 at 23:18

    Ich schließe mich mit deinen Don'ts total an, hast du super zusammengefasst 🙂 Und die Teile die du ausgesucht hast find ich wahnsinnig schön, besonders die Valentinos und den Rock 🙂
    Liebst, Carina
    http://www.golden-avenue.blogspot.com

  • Reply Floortje van Cooten 2014-11-20 at 12:28

    You're so pretty! Love your smile!

    XX
    http://www.floortjeloves.com
    http://www.facebook.com/floortjeloves

  • Reply H O N E Y 2014-11-20 at 12:49

    Die Fotos sehen richtig schön aus! & wirklich super Tipps! ♥
    Mir gefällt dein Blog-Design übrigens auch sehr – passt zu dir & deinem Stil.

    Folge dir übrigens via gfc & freue mich schon auf den nächsten Artikel!
    Adoorablee.blogspot.com ♥

  • Reply Lisa 2014-11-24 at 17:17

    Oh, von dir einen Kommentar zu bekommen, hat mich echt gefreut, da ich deinen Blog so mag 🙂
    Finds toll, wie viele genauso denken! Danke nochmal <3

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